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Auch Einstein hat mit seinen Forschungen bewiesen, dass Masse aus Energie und Energie aus Schwingungen besteht. Spätere Forschungen haben dann gezeigt, das Schwingungen die Informationsträger sind die unsere Welt entstehen lässt. Diese Grundeigenschaft nutzen wir in unserem Oberonsystem.

Der Ganzkörperscan mit dem OBERONSYSTEM *

• ermöglicht das sichere und schnelle Aufspüren von bioenergetischen Störungsmustern

• Ergebnisse werden kausalitätsbezogen zugeordnet

 Mit dem OBERONSYSTEM – guten und schlechten Informationen auf der Spur

Populärwissenschaftlich formuliert: Unser Körper kennt gute und schlechte Schwingungen. Doch diese lassen sich nicht durch absolute Messwerte, sondern nur durch empirische, Vergleichsverfahren voneinander unterscheiden. Das OBERONSYSTEM gehört zur Gruppe der Systeme, die nach der sogenannten NLS - Verfahren (Nicht-Lineare-Systeme) arbeiten. Das System vergleicht die körpereigene Schwingungskurve mit einer Datenbank, in der mehrere zehntausend körpereigene Schwingungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind, die optimalen und vom Optimum abweichenden Zustände aufzeigen.

Die durch das OBERONSYSTEM berechneten Abweichungen in der Schwingungsstruktur, werden je nach Größe der Abweichung durch farbliche Codierung visualisiert und anschließend kausalitätsbezogen zugeordnet. Die Ausgabe der Messergebnisse erfolgt übersichtlich und leicht interpretierbar auf dem Bildschirm und Wahlweise auch über einen Drucker.

Farben und sogenannte „Frequenzemission“ in 6 Punkten weisen darauf hin, in welchen Bereichen des Organismus energetische Störungen vorliegen.



Die Datengewinnung des OBERONSYSTEMS, sowie Auswertung und Interpretation der Kurven, sind für den Anwender bereits nach wenigen Tagen unmittelbar nachvollziehbar. Die anschließende Zuordnung der Messwerte zu einzelnen Störungsmustern und deren mögliche Auswirkungen sind somit rasch erkennbar.



Während der Datenerfassung findet keine Berührung mit dem Körper statt. Es werden kein Strom, kein physikalischer Druck und keine chemische Reaktionen erzeugt, die den Körper schädigen könnte. Es findet keine direkte Einwirkung auf den Organismus statt.

Das OBERONSYSTEM 4021 ist nach Klasse IIa, MPG (Medizinproduktegesetz), zugelassen. Wir weisen Sie darauf hin, dass die hier vorgestellten Methoden und Systeme, wie auch ihre Wirkungen, bisher weder in der klassischen Schulmedizin anerkannt sind noch als wissenschaftlich bewiesen gelten.


Grundlagen:

Nach Professor Svjatoslav P. Nesterov kann jede Krankheit als Abweichung von der harmonischen Schwingung in Regulationsprozessen im biologischen Objekt dargestellt werden.(1)

Die Entwicklung der Quantenphysik und die hohen Rechnerkapazitäten moderner Computer ermöglichen es, die Zustände zu identifizieren, die einem bestimmten Entropiegrad (Unordnungsgrad des Bioobjektes) entsprechen. Diese werden mit dem Spektrum der im Computer gespeicherter Entropiezustände anderer Testpersonen verglichen.



Es scheint, dass durch verschiedenste Einflüsse (Ernährung, Stress, Umwelt) die ursprünglich harmonischen Schwingungen in Bioobjekten in disharmonische verwandelt werden. Je deutlicher die Abweichung vom harmonischen Zustand ist, desto ausgeprägter ist der pathologische Prozess und desto größer ist die Abweichung vom optimalen Funktionszustand.

Durch Messung der vorhandenen Schwingung kann die für die Regulation benötigte Schwingung mit dem Oberon-NLS-SYSTEM über die Triggersensoren (Kopfhörer) appliziert werden.

Oberon-NLS ersetzt nicht die etablierten diagnostischen Geräte, sondern ergänzt diese in bestimmten Bereichen.

Das Gerät "sieht" mit den Augen des Körpers - es gibt Hinweise, wo der Körper "kämpft" und Probleme damit hat. Zwei verschiedene Menschen reagieren auf verschiedene Belastungen, wie z.B. einen Grippevirus, unterschiedlich stark. NLS bewertet nicht absolute Messdaten, sondern analysiert die jeweilige Situation und gibt dem Therapeuten Hinweise, die er als Basis für seine Diagnose und Therapie nehmen kann. In dieser Individualisierung von Diagnose und Therapie liegt seine Besonderheit und der große Vorteil.

Um es noch einmal klar auszudrücken: Nicht das Oberon Gerät stellt Diagnosen oder therapiert, sondern der Arzt oder Therapeut. Das Oberon Gerät ist lediglich ein Hilfsmittel bei der Diagnoseerstellung. Die Entscheidung, welche weiteren Maßnahmen getroffen werden müssen, trifft immer der Arzt oder Therapeut, der dabei in der Regel noch weitere Analysemethoden einsetzt.


In zahlreichen individuellen Heilversuchen an Menschen zeigt die neue Medizin erstaunliche Ergebnisse. Doch weisen wir Sie darauf hin, dass die hier vorgestellten Methoden und Systeme, sowie auch ihre Wirkungen, in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt sind noch als bewiesen gelten.

 

 

 

(1) Paracelsius Magazin, Heft 06/2010


 
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